Situation sollte verbessert werden
Verrückte Polizisten Polizeibeamte haben anscheinend mitten auf der
Fahrbahn grundlos einen Radfahrer angehalten, so dass mehrere Autos
längere Zeit nicht weiterfahren konnten. Bei dem Radfahrer handelte es
sich wohl um einen Behinderten der lediglich ein paar Sachen eingekauft
hatte, und das nicht so weit tragen konnte. Eigentlich müsste in diesem
Fall ja eher jemand organisiert werden, der für den Behinderten
einkauft oder ihn nach Hause fährt, anstatt dass er sich mühsam noch
durch die Gegend schleppen muss, aber das wird abgelehnt. Stattdessen
wurde ein Bussgeld verhängt.
Die Städte sind insgesamt nicht
fahrradfreundlich. Fahrradfahren wird nicht belohnt, sondern teilweise
auch durch die Polizei mit Bussgeld bestraft. Polizei- und andere
Macker kreischen aus den Autos frauenfeindlich heraus. Bus und Bahn
sind oft keine Alternative, da ab 22.00 Uhr bereits schon nichts mehr
fährt. Radfahrer sind durch Bus und Autofahrer schon auch gefährdet.
Bürgermeister selbst fahren ja aus Angst nur mit einem Helm herum.
Leuten ohne Einkommen dagegen wird ja nirgendwo ein Helm erstattet.
Zimmer sind zu teuer Zimmer
sind im Prinzip zu teuer, weil da ist kein Komfort usw. auch vorhanden.
Reparaturen sind teuer, Handwerker, wie z.B. Flaschnereien und
Rohrreinigung sind nicht zuverlässig, und einiges ist doch auch Pfusch
von ihnen. Auch Messtechniker und Hausmeister nerven. Der Tick der
Vermieter vor Abschluss eines Mietvertrages dann eine Schufa-Auskunft ,
wie auch z.B. eine Bescheinigung vom Vormieter einzuholen, er solle
bescheinigen, dass keine Schulden vorliegen, das geht bis in ein
Zeugnis hinein, oder auch eine Bescheinigung, dass keine Insolvenz
vorliegt sollte beendet werden. Mietverträge enthalten dann so Sätze,
wie ein Hund würde "den Hausfrieden stören", usw. Weitere Ticks sind
ausserdem die Sache mit den Nebenkosten, wie auch unrechtmässiges
Betreten des Raumes, ohne sich anzumelden um in der Privatsphäre
herumzuschnüffeln.
Zuviel Kontrolle Immer wieder werden in
den Läden und Supermärkten die Taschen zu Unrecht kontrolliert, ohne
jegliche Erlaubnis. Der Einzelhandel soll das nicht, um in die
Privatsphäre des Kunden nicht einzugreifen. Die Tatsachen werden von
ihnen verdreht, weil der Kunde meist diesen Konzernen sowieso schon
ausgeliefert ist, das ist Teil eines unfairen Handels, der Armut
ausbeutet auch hier in Europa nur Vermögenden hilft. Die Läden sind ja
bereits schon mit Kameras überwacht, deshalb ist eine zusätzliche
Kontrolle der Tasche überflüssig. Schade, dass sie nicht mehr Vertrauen
haben zur Kundschaft, und einige Leute von ihnen zu Unrecht angegriffen
werden.
Weitere Tricks: Im Laden wird ein günstigerer Preis
von ihnen selbst ausgeschildert z.B. als angebliches Sonderangebot. An
der Kasse aber wird oft der Original Preis versucht abzurechnen. Hinter
einem eine lange Schlange, so dass es natürlich schwer fällt das
überhaupt anzusprechen, oder man hat keine Zeit und ist in Eile. Besser
ist auch immer man hat den Betrag passend, weil sonst stimmt es
vielleicht nicht. Ware muss man auch noch nach prüfen, weil sonst fehlt
was. Für Kranke und Behinderte ist diese Situation problematisch.
Kein Wechsel möglich Chronisch
Kranke ohne Einkommen haben so eigentlich keine Möglichkeit
Krankenversicherung, wie auch die Bank zu wechseln, weil sowohl die
Krankenversicherung, wie auch die Banken nur arbeitsfähige
Gehaltsempfänger nehmen. Für die Eröffnung eines Bankkontos braucht man
ja auch schon einen höheren Barbetrag, sonst machen sie das gar nicht
mehr. Selbst Bürgschaften nehmen sie nicht an, was aber teilweise auch
nicht vorliegt. Und Schuldner gar nicht.
Nach dem Bericht eines
Erkrankten, sei er nur über das Sozialamt krankenversichert.
Krankenversicherungen lehnten es ab ihn zu versichern. Das Sozialamt
wiederum macht das aber auch nicht bei jedem Fall. Deshalb muss man
schon auch aufpassen. Es ist sind schon Einzelfälle, aber ist bei
Chronisch Kranken möglich.
Diskriminerung Viele Krankheiten
werden diskriminiert. Dabei handelt es sich besonders um
Infektionserkrankungen, die aus Ängsten vor Ansteckung diskriminiert
werden. AIDS, z.B. ist letztendlich durchaus eine schlimme Erkrankung,
und wird diskriminiert. Niemand wird einem Infizierten eine Stelle,
oder ein Zimmer geben.
Frauenhaus hilft Männern Einrichtungen,
wie die Frauenhäuser reagieren problematisch auf angebliche Kontakte
von Frauen mit Männern, und nehmen die Frau aus diesem Grund nicht in
das Frauenhaus auf, obwohl in dieser Gesellschaft ja sowieso Männer
leben, vor denen es z.B. bei der Arbeit, wie beispielsweise vor dem
Chef, oder vor den Behörden nicht unbedingt Rückzugsmöglichkeiten gibt.
Ein Teil der Männer, die Frauen heimlich stalken sind nicht aus dem
Umfeld der Frau selbst, sondern es handelt sich um der Frau unbekannte
Männer.
Oft sind allerdings
der Staatsanwaltschaft gefährliche Männer schon länger bekannt. Die
Staatsanwaltschaft, wie auch andere Behörden schützen nachweislich Intensiv- und Wiederholungstäter, wie auch psychotische Milieus, obwohl die Gesellschaft als solches nicht normaler wird.
Ärzte hätten ihren Doktortitel gekauft Manche
Ärzte hätten nach Angaben eines Experten womöglich ihren Doktortitel im
Ausland gekauft, oder Unterlagen bei Lehreren ausspioniert, weil das
sei immer mehr schlimm mit ihnen. Dort gäbe es einiges auf dem
Schwarzmarkt. Es fehle an vielem in den Behandlungen. Tatsache ist ja,
dass die Ärzte jetzt mittlerweile ja selbst zugeben, dass sie töten.
Wohlfahrtsverbände, wie die Kirche tun nichts gegen diese Formen von
menschenunwürdigem Sterben. Auch das DRK ist, wie der Bericht zeigt
nicht fair.
Aus: http://www.westline.de Großrazzia: Klinikchefs wegen Betrugs verhaftet 09. Juni 2010 17:51 Uhr von Von Andreas Rabenstein,
Das Prinzip der Nachhaltigkeit ist in vielen Bereichen nicht verwirklicht:
Aus:
"Aspekte der Nachhaltigkeit
Im allgemeinen Verständnis setzt sich der Begriff der Nachhaltigkeit aus drei Komponenten zusammen, die auch als Drei-Säulen-Modell der Nachhaltigkeit bezeichnet werden.
- Die ökologische Nachhaltigkeit umschreibt die Zieldimension, Natur und Umwelt für die nachfolgenden Generationen zu erhalten. Dies umfasst den Erhalt der Artenvielfalt, den Klimaschutz,
die Pflege von Kultur- und Landschaftsräumen in ihrer ursprünglichen
Gestalt sowie generell einen schonenden Umgang mit der natürlichen
Umgebung.
- Die ökonomische Nachhaltigkeit stellt das Postulat auf, dass die Wirtschaftsweise so angelegt ist, dass sie dauerhaft eine
tragfähige Grundlage für Erwerb und Wohlstand bietet. Von besonderer
Bedeutung ist hier der Schutz wirtschaftlicher Ressourcen vor Ausbeutung.
- Die soziale Nachhaltigkeit versteht die Entwicklung der Gesellschaft als einen Weg, der Partizipation für alle Mitglieder einer Gemeinschaft ermöglicht. Dies umfasst einen
Ausgleich sozialer Kräfte mit dem Ziel, eine auf Dauer zukunftsfähige,
lebenswerte Gesellschaft zu erreichen.
Nachhaltigkeit betrifft alle Betrachtungsebenen, kann also lokal, regional, national oder global verwirklicht werden. "
Ziele
einer sozialen Nachhaltigkeit werden durch eine Zwei-Klassen-Medizin,
nicht verwirklicht. Die Krankenhäuser sind zu rückständig. Benötigt
wird im Bereich der Pflege ein "Sustainable Health Care". Krankheiten,
wie Infektionen müssen auch vom Robert-Koch-Institut nachhaltig
bekämpft werden.
Zuviel kaputt Manche Abstellplätze, wie der
Bahnhof sind teilweise ein Risiko für die Sicherheit des Fahrrads. Nach
mehreren Reifenwechseln, wie auch Reparatur des Lichts reicht es . Eine
Selbshilfewerkstatt gibt es nicht. Das Problem ist auch , dass manche
Reparaturwerkstätten das teilweise nicht gut genug reparieren, wie z.B.
mit falscher Reifengrösse, oder auch lange Wartezeiten. Günstigere
Werkstätten liegen auch ausserhalb, so dass man zwei Stunden unterwegs
ist mit plattem Reifen. Günstigere Fahrräder, die aber trotzdem 200,00
Euro bereits kosten sind zwar fahrtauglich, aber sowieso schon nicht so
optimal, auch vom Komfort. Ein teures kann nicht gekauft werden, weil
das dann ja kaputt gemacht wird. Die Räder sind vielen Belastungen auch
durch das Wetter und schlechte Wege ausgesetzt. Deshalb sollte nichts
mehr beschädigt werden. Es sollte mehr für die Sicherheit der Fahrräder
gesorgt werden. Abschliessbare Boxen gibt es nicht.
Landratsamt zahlt kein Wohngeld Immer
mehr machen Landratsämter Probleme mit der Übernahme von Kosten wenn
wegen Erkrankung kein Einkommen mehr erwirtschaftet werden kann. Sie
sollten dann Gesundung herstellen, oder jemand der noch, wenn auch nur
vermindert arbeiten kann eine Stelle vermitteln. Diese gesamten
Behörden haben dazu viele Möglichkeiten. Dass wegen Erkrankung und
mangelndem Einkommen gepfändet und geräumt wird, stört sie wenig. Auch
dass der Gerichtsvollzieher eventuell mal zu weit geht, wird von ihnen
mehr akzeptiert, wie wenn jemand einen Antrag auf Wohngeld stellt. Sie
haben ja ein warmes Nest in ihren Familien.
Unzufriedenheit mit der Kirche Immer
mehr Menschen sind mit der Kirche unzufrieden, weil sich das mit ihnen
nicht lohnt finanziell. Oft wird jahrelang Kirchensteuer gezahlt, doch
was hat man wirklich von dieser Kirche dann für dieses Geld erhalten?
Nichts! Es ist letztendlich nur etwas für Reiche. Ungünstig für Arme
und Kranke ist auch, dass der Austritt aus der Kirche etwas kostet.
Gerade bei denen macht die Kirche mehr Probleme. Buchtipp hierzu: "Vatikan-AG" (Nuzzi) Die
Veröffentlichung von G. Nuzzi ist lesenswert. Der Journalist Nuzzi hat
geheime Unterlagen des Vatikans erhalten und darin festgestellt, dass
der Vatikan durchaus korrupt sei. Es gehe dort um Erpressungen, wie
Geldwäsche über die Vatikanbank. Geldwäsche findet oft im Drogenhandel
statt. Es geht um die Verstrickung der Kirche in kriminelle Geschäfte.
Bereits im Jahr 2009 erschien eine weitere Publikation über die
Finanzen des Vatikan von C. Maltese: "Scheinheilige Geschäfte".
Beachtlich ist auch die Veröffentlichung von W.Beinert: "Vatikan und
Pius-Brüder: Anatomie einer Krise". Er spricht von der Möglichkeit der
Existenz eines katholischen Fundamentalismus, der sich durch folgende
Charkatereigenschaften darstelle: 1. Antimodernismus, wie Bestrebungen gegen den Liberalismus, 2. Dualismus, wie Schwarz-Weiss Malerei, 3. Feindbild/Kriegsmetaphorik, wie Gedanken an Eroberung der Welt 4. Verschwörungstheorien 5. Rigorismus: Im Bereich des Umgangs mit Randgruppen, 6. Dogmatismus: Idee einer Unfehlbarkeit, 4. Autoritarismus: Unterdrückerisches Verhalten der Kirche gegenüber anderen
Ein
anderer Autor spricht davon, dass diese Religion als solches für sich
den Begriff des "Guten" benutzt, und aber auch Böses tut.
Cardenal
ist beispielsweise für eine "Theologie der Befreiung". "Die Liebe zur
Schönheit der Natur und zu den Frauen hat mich zu Gott geführt, und die
Liebe zu Gott zur Revolution“, so E. Cardenal.
Praxen und Krankenhäuser sind überfüllt Notbetten
im Gang in den Krankenhäusern, Warteschlange bis auf die Strasse hinaus
am Wochenende bei den Notdiensten, so ist derzeit die Situation im
Gesundheitswesen. auch andere Bereiche, wie Apotheken und Optiker sind
ausgelastet. Viele Arztpraxen und Krankenhäuser nehmen derzeit kaum
noch Kassenpatienten auf. Die Praxen und Kliniken gehen dabei sehr nach
dem Geld, obschon gerade ja auch die, die viel Geld haben, eventuell
auch viel von anderen holen. In heutiger Zeit Eigentum zu haben ist
nicht nur Glück, vielleicht sind auch teilweise unsaubere Geschäfte
dabei, wie Handel mit Drogen, und Ausbeutung von anderen. Die
Kassenärztliche Vereinigung gibt als Grund für überfüllte Praxen und
Misständen in Krankenhäusern eine Form von falscher CDU/CSU Politik an,
die ihrer Ansicht nach immer mehr krank machen würde. Einige der
Ärzteschaft, wie auch das Klinikpersonal sind konkret gegen die CDU/CSU. Vieles
wird in der Behandlung auch aufgrund unterschiedlicher
Krankenversicherungen anders behandelt. So erhält der eine Patient eine
gute Behandlung, und andere wiederum gehen leer aus. Speziell auch mit
Impfungen und der Behandlung der Zähne wird das unterschiedlich
gehandhabt. Vieles im bereich der Behandlung der Zähne wird nicht
übernommen. http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaf...
Gebühren sollten weg Die
GEZ verhält sich unterschiedlich gegenüber den Menschen. Manche
befreien sie anstandslos auch länger von der Rundfunkgebühr, anderen
wiederum stellen sie rigoros den Fernseher und das Radio ab. Vielleicht
handelt es sich doch auch um Ungleichbehandlung. Wer beispielsweise
über ein geringes Einkommen verfügt, hat keine Chancen auf eine
Befreiung im Vergleich zu einem Hilfempfänger. Eigentlich sollte gerade
diese einkommensschwache Arbeit belohnt werden, die von den
Arbeitgebern ja auch bevorzugt wird, aber das ist durch diese
Handhabung nicht der Fall. Kritik gibt es auch am Programm und am
Inhalt, bzw. ist einiges zu unkritisch. Die GEZ bezieht sich darauf auf
den Gesetzgeber. Es sollte von den Zuständigen andere Modelle überlegt
werden.
Die Erhebung von Gebühren ist veraltet. Das Übermässige
Erheben von Gebühren ist Ausdruck einer repressiven CDU/CSU Politik.
Anstatt dass Politiker für die Menschen adäquat sorgen, werden die
Menschen mit Gebühren abgefertigt
Anstatt eine allgemeine Abgabe
für jeden Haushalt einzuführen, sollte eine Freigabe umsonst erfolgen
mit dem Nachteil allerdings der Werbung. Eine Abgabe für alle Haushalte
ist nicht leistbar.
Ein anderes Modell wäre, dass Einnahmen für
den öffentlich-rechtlichen Bereich aus dem Verkauf der Geräte wären,
die somit mehr kosten würden und von denen ein Teil für das Fernsehen
abgezweigt wird.
Betreuer sind keine Hilfe Während des
Aufenthaltes in Krankenhäusern, wird immer wieder bei Einzelnen ein
Betreuer bestellt, der mehr und mehr zur Last wird. Letztendlich wird
von den Gerichten jeder Rechenschaftsbericht dieser Betreuer
akzeptiert, obwohl sich meist alles in der Situation der Betreuten
verschlechtert hat. Die Betreuung führt nicht in den Erfolg. Der
Betroffene muss nun, obwohl er selbst meist in einer hilflosen Lage
ist, den verhaltensauffälligen Betreuer beaufsichtigen, damit er keinen
Unsinn macht. Eine schwierige und komplizierte Aufgabe, bei der niemand
hilft. Es geht dabei um viel Geld, was der Betreuer sinnlos
verschwendet. Wohlfahrtsverbände, wie die Kirchen helfen dabei nicht.
Die Richterinnen und Richter fallen immer mehr in absurde Wahnvorstellungen.
Obwohl
die Betreuer gegen den Willen der Betroffenen bestellt werden, werden
Menschen ohne Einkommen zu den Kosten der Betreuung herangezogen. Dabei
handelt es ich um mehrere tausend Euro pro Jahr.
"Die "Weltrisikogesellschaft" (Beck 2007) und die Krise Beck
hatte schon länger den Begriff der Risikogesellschaft geprägt. Nicht
nur die Globalisierung bringt weitere Gefahren mit sich, durch die auch
Epidemien eintreten können. Es gibt keine Sicherheit mehr. Einen
weiteren Begriff wirft Kronauer (2009) auf mit einer Theorie über die
"Gefährdung des Sozialen" . Durch die Krise wird in gewisser Weise das
Soziale gefährdet, der Soziallstaat immer mehr abgebaut. Finanzmärkte
werden immer mehr zu einer Art Roulette-Tisch, es handele sich um einen
Casino- Kapitalismus (zu dem Begriff Casino Kapitalismus:
http://de.wikipedia.org/wiki/Kasino-Kapita.... Der Effekt könnte
die "Ausplünderung der Mittelschicht", aber wahrscheinlich und deshalb
politisch problematisch sein: "Wäre der vormundschaftliche Staat nicht
schon Strafe genung, hat uns nun noch mit voller Wucht die Finanzkrise
erwischt, die längst eine Wirtschaftskrise ist..." (Beise 2009). Ein
Teil der Mittelschicht sinkt finanziell ab. Der Dampf des durch
Fehlinvestionen der Banken verlorenen Geldes liegt wie ein tödlicher
Smog über dem Leben der Menschen ("Alles Geld verdampft"
http://www.suhrkamp.de/buecher/alles_geld_....
Die Grenzen zwischen Glücksspiel und Investitonen würden sich
vermischen. Diese Spielsucht der Banken will womöglich auch noch
psychiatrisch behandelt werden, falls es sich darum handelt. Es sei wie
mit diesen Gewinnspielen ohne Gewinn. Sie haben auch noch andere
Spielchen um Menschen zu enttäuschen.
Computer funktionieren nicht Teilweise
ist auch das Netz überlastet, auf jeden Fall gibt es immer wieder
Probleme mit dem Computer, dass er nicht funktioniert. Das betrifft
vorallem die Internet-Cafes, die Geräte sind zu langsam dort.
Situation für Kranke sollte verbessert werden Die
Situation für Kranke ist auch in einigen einigen anderen Ländern zu
rückständig. Sie erhalten bis heute die Todesstrafe. Das Ausland liegt
auch in Bezug auf Gender zu weit zurück. Das sollte verändert werden.
Wetter ist zu schlecht Die
beiden letzten Winter waren mit Minus 20 Grad Celsius für diese Region
zu kalt. Minus 20 Grad gab es früher eigentlich nur auf höheren Bergen,
aber nicht in den Städten selbst. Die Stadtverwaltungen und Gemeinden
sollten jetzt in die Zukunft planen und besser Sorge tragen.
Unbeliebte Werkstätten Wer
möchte schon ohne Lohn als Kranker noch arbeiten? Die Meisten wehren
sich gegen eine Tätigkeit in einer Werkstatt für behinderte Menschen,
dem sogenannten 2. Arbeitsmarkt. Sie halten das für eine Form von
Unterdrückung durch die Kirche, die wehrlose Menschen zu einer Art
Sklave für sich machen würde, und das auch nicht mit Zuwendung belohnen
würde. Immer wieder wurden Misshandlungen, ausgeführt auch von
Angestellten der Kirche thematisiert, die Steuergelder für Gewalt
verbrauchen würden. Diese Situation sollte verändert werden. Die
Diakonie sollte mehr das Geben lernen. Für ihr Verhalten gibt es
speziell durch diese Religion keine Rechtfertigung, sondern das
Gegenteil ist der Fall. "Aber mit der Predigt allein ist es nicht getan" (Boff 2009).

Eine Stadt ist wahnsinnig Vorübergehend
habe ich mich bei meinen damals noch lebenden Eltern angemeldet. Dann
habe ich mich bei dieser Stadt wieder abgemeldet, die Eltern sind
mittlerweile mit fast 80 Jahren aus altersgründen beide verstorben, und
es wohnt dort jemand anderes. Obwohl das Ganze schon über zehn Jahre
her ist kommt die Verwaltung nach zehn Jahren wiederholt auf mich zu.
Bereits zum zweiten Mal wendet sich jetzt die Stadt an mich, und
behauptet ich sei dort noch gemeldet, was aber nicht stimmt, weil ich
bin anderweitig gemeldet und habe auch keinen Zweitwohnsitz angemeldet.
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Schlagworte: Gesellschaft Gesundheit
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